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Workshops 

MUSIK

Workshop freie Improvisation

Schlage die Trommel und fürchte dich nicht

 

Von einfachen Spielformen über komplexere Regeln bis hin zum angeleiteten Improvisationsorchester lassen sich musikalische Erfahrungen erleben und gestalten, die bei notierter Musik oft vermisst werden.

In diesem Kurs nähern wir uns der freien Improvisation durch viele Übungen. Von einfachen Spielformen über komplexere Regeln lassen sich musikalische Abenteuer erleben und gestalten, intensive und abwegige, zarte und kraftvolle, überraschende Klanggebilde und musikalischen Szenen.

Workshop zur Sessionkultur

Jammen oder jammern

 

Sessionkultur heißt: wie spüre ich als Einzelspieler eigene und fremde Impulse, wie bringe ich meine Ideen an den Mann, welche Zeichen kann ich verwenden, wie hört man aufeinander – kurz: wie kann ich auch mit fremden Musikern und Stücken auch und gerade auf einer Session Musik machen!

Warum wir Musik lieben und was sie mit uns macht

Musikhören einmal anders

 

Die psychologische Morphologie hat einen eigenen Zugang zum Erleben von Kunstwerken entwickelt. Durch die genaue Beschreibung der individuellen Erlebensprozesse von Musik kommen wir in der Gruppe dem Phänomen musikalischer Wirkung genauer auf die Schliche, ohne ihren Zauber zu zerstören. Vielmehr treten meist erstaunliche Zusammenhänge zutage, mit denen man nicht gerechnet hätte und die das Erleben noch vertiefen.

Was man braucht? Nur offene Ohren.

KLEZMER

Workshop

Klezmer mit und von allen Sinnen

Klezmermusik wird in besonderem Maße als „sprechend“ erlebt, mit lachenden und schluchzenden Instrumente, mit Liedern ohne Worte. Dass sich hinter diesem Klischee eine Welt offenbart, in der Musik und Sprache untrennbar verflochten sind zeigt dieses Programm.

In einer faszinierenden Collage aus Klezmermusik, jiddischen Liedern, Gedichten und Texten, kantoralem Gesang, Nigunim und jüdischen Witz offenbart sich die berührende wie humorvolle Ausdruckslust eines besonderen Volkes.

 

CLOWN

Humorworkshop

Das wäre doch gelacht!

Humor ist die Fähigkeit, die Dinge von ihrer leichten und heiteren Seite zu sehen und zu nehmen. Humor ist ein „soziales Schmiermittel“, glättet Konflikte, findet unkonventionelle Lösungen, mindert Druck und ist daher ein hervorragendes Mittel gegen Stress und Schwermut.

Jeder hat diese Fähigkeit! Doch im Alltag gerät sie häufig unter die Räder.

Humor kann man nicht verordnen und erzwingen – aber man kann ihn üben!

Vortrag

1 und 1 ist mehr als 2 – Clowns in Klinik und Heim

Klinikclowns verstehen sich als „Ermöglicher“ – sie wollen nicht auf Biegen und Brechen komisch sein, sondern eine Form für die seelischen Impulse finden, die unterzugehen drohen – durch Einschränkungen von Krankheit, Alter oder Demenz, durch notwendige Strukturen von Heim oder Klinik.

Dem Clown ist grundsätzlich nichts unmöglich, er fordert auf, auch mal anders zu sein, spielerisch, frech und kreativ. Gerade Menschen mit Demenz erfahren im Clown einen Verbündeten und blühen durch den Kontakt regelrecht auf.

Der Vortrag mit vielen Praxisbeispielen berichtet aus der ver-rückten Welt der Klinikclowns.